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Bundesweiter Flashmob in Hamburg/Jungfernstieg am

Flashmob in Hamburg Foto: Michel Arriens

Das Zentrum für selbstbestimmtes Leben für Norddeutschland e.V. veranstaltete in der Hansestadt Hamburg am 21. April 2016 einen Flashmob und beteiligte sich somit an der bundesweiten Aktion „Bis zur vollen Teilhabe gehen wir euch auf den Wecker!“ Insgesamt beteiligten sich acht Städte an dieser Aktion, um zu unterstreichen, dass es höchste Zeit für ein gutes Bundesteilhabegesetz ist. Weiterführende Informationen finden Sie unter: www.teilhabe-jetzt.org


Protesttag 04. Mai 2016 in Berlin

 

Das ZSL Nord e.V. nahm am 04. Mai 2016 an einer Demonstration zum Protesttag in Berlin teil. Nach interessanten Reden am Bundeskanzleramt zog der Demozug mit ca. 2000 Leuten Richtung Brandenburger Tor. Angeführt von einem Partytruck machten die Demonstranten auf ihre Forderungen aufmerksam. Nachdem ein paar Tage vorher der Entwurf des neuen Bundesteilhabegesetzes veröffentlicht wurde, war der Ärger groß! Parolen wie "Wir lassen uns nicht verarschen!" und "Wir sind zornig, wir sind laut, weil ihr uns die Rechte klaut!" erklangen. Am Ende des Zuges versammelten sich die Demonstranten am Brandenburger Tor zu einer erneuten Kundgebung. Anwesende, wie beispielsweise Sigrid Arnade und Raul Krauthausen hielten Reden und wurden umjubelt. Als dann die Politiker auf die Bühne traten, machte die Abwesenheit der CDU schnell deutlich, wie wichtig der Politik das Thema Teilhabe ist. Die Demonstranten machten durch pfeifen darauf aufmerksam, wie wütend und enttäuscht sie sind. 

Nach dem offiziellen Teil trafen sich Menschen mit Behinderung und deren Begleiter am Ministerium für Arbeit und Soziales, um dort deutlich zu machen - So nicht! Das ist nicht unser Gesetz hallte es auf und wurde von lauten Pfiffen begleitet. Nach einer Zeit stürmten ein paar Demonstranten das Gebäude. Nicht nur Ernüchterung über den Entwurf des Bundesteilhabegesetzes, sondern auch über das Desinteresse der Forderungen. Die Demonstranten bewiesen Durchhaltevermögen und blockierten weiterhin die Straße. Ein wahres Hubkonzert. Am Ende dieser Aktion stand ein Gesprächstermin kommende Woche fest. 

Diese Aktion machte deutlich, dass die Forderungen von Menschen mit Behinderung nur ein geringes Interesse ist. ABER - Wir geben nicht auf und werden lauter! 

Vielen Dank an die Organisatoren dieser Veranstaltung! 

#nichtmeingesetz


Demonstration Barrierefreies Hamburg am 13. Mai 20

Demonstration in Hamburg

Anlässlich des Protesttages für Menschen mit Behinderung, fand am 13. Mai 2016 eine Demonstration in Hamburg statt. Viele Menschen mit und ohne Behinderung gingen auf die Straße und demonstrierten für unteranderem für Teilhabe und Gleichstellung. Begleitet wurde diese Veranstaltung von lauter Musik und spannenden Kundgebungen. Das ZSL Nord mischte sich unter die Demonstranten und zeigte Flagge für ein Barrierefreies Hamburg. Fotos und ein Video dieser Veranstaltung sind in unserer Galerie zu finden. 


Peer Counseling Teilnehmenden beziehen Stellung

Teilnehmende der 13. Peer Counseling Weiterbildung in UderAuch in der 13. Peer Counseling Weiterbildung in Uder vom 19. bis 22. Mai nahmen die Teilnehmenden Stellung zum aktuellen Entwurf des Bundesteilhabegesetzes. Schnell wird klar: Es ist nicht unser Gesetz! In einem kurzen Video zeigen sie, was sich persönlich für sie ändern würde, wenn das Bundesteilhabegesetz so in Kraft tritt. Das ganz Video ist unter Videos bereitgestellt. #nichtmeingesetz 


Dialog-Foren zum Landesaktionsplan in SH

 

In den letzten Wochen fanden anlässlich des Entwurfs des Landesaktionsplans zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention sechs Dialog-Foren in Schleswig-Holstein statt. In verschiedenen Kreisen konnten die Bürger und Bürgerinnen mit den Ministerien zu insgesamt zehn Handlungsfeldern in den Dialog treten.

 

Diese Handlungsfelder deckten folgende Bereiche ab:

Handlungsfeld 1: Bewusstseinsbildung

Handlungsfeld 2: Bildung

Handlungsfeld 3: Arbeit und Beschäftigung

Handlungsfeld 4: Unabhängige Lebensführung, Bauen und Wohnen

Handlungsfeld 5: Kultur, Sport und Freizeit

Handlungsfeld 6: Gesundheit und Pflege

Handlungsfeld 7: Schutz der Persönlichkeitsrechte

Handlungsfeld 8: Partizipation und Interessenvertretung

Handlungsfeld 9: Mobilität und Barrierefreiheit

Handlungsfeld 10: Barrierefreie Kommunikation und Information

 

 

Das ZSL Nord hat an allen Veranstaltungen teilgenommen und dabei viele interessante Eindrücke gesammelt. Wir werden den Prozess zum Landesaktionsplan weiterhin beobachten. 


Kontakt

Zentrum für selbstbestimmtes Leben Norddeutschland e.V. 

Boninstr. 3-7 

D-24114 Kiel 

Tel.: 0431 - 22103281 

Mobil: 0176 - 24991394

info@zsl-nord.de

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